Projekt

Das Projekt Familienorientierte Suchtarbeit zur Stärkung elterlicher Kompetenz möchte ein Rahmenkonzept, wie auch ein Modul für das einrichtungsinterne Qualitätsmanagment zur Beratung und Behandlung von suchtkranken Menschen in Elternverantwortung und die Stärkung ihrer Erziehungskompetenzen, entwickeln. Das Projektvorhaben zielt darauf ab, die Beratung, Begleitung und Behandlung von Suchtkranken in Elternverantwortung im Sinne einer familienorientierten Suchtarbeit weiterzuentwickeln.

Ziele des Projekts

  • Entwicklung eines Rahmenkonzepts für eine familienorientierte Suchtarbeit mit Fokus auf die Zielgruppe „suchtkranke Eltern“
  • Erprobung des Rahmenkonzepts durch interessierte Einrichtungen, deren Unterstützung und Begleitung sowie Koordinierung und Auswertung der Erfahrungen
  • Initiierung und Unterstützung von geeigneten Vernetzungsstrukturen zwischen und innerhalb von Suchthilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit und Erziehungsberatung
  • Ableitung von qualitätsbasierten Angeboten für die Zielgruppe „suchtkranke Eltern“ zur Darstellung der zielgruppenspezifischen Kompetenzen im Rahmen von Hilfen zur Beratung und Behandlung

Die (Zwischen-)Ergebnisse, fachlichen Impulse, die Auswertung der praktischen Erfahrungen in der Umsetzung vor Ort, die  Konzeption und die Qualitätsmerkmale für eine familienorientierte Suchtarbeit  werden im Rahmen des Projekts dokumentiert und so aufbereitet, dass sie von anderen Einrichtungen (auch anderer Trägerverbände) genutzt werden können. Insgesamt sechs Fachstellen Sucht werden in das Projekt einbezogen und arbeiten aktiv an der Realisierung der Projektziele mit.