Online-Befragung des Projekts
AnNet – Angehörigennetzwerk

DruckBelastungen und Unterstützungsnetzwerke von Angehörigen von Menschen mit problematischem Konsum von Alkohol oder illegalen Drogen

(Aufruf von Tat Jana am 12.04.2016) Sucht betrifft oft nicht nur die Suchterkrankten selbst, sondern auch die gesamte Familie, den Freundeskreis oder den Arbeitsplatz. 10,5 Millionen Menschen in Deutschland sind Angehörige von Menschen mit Suchterkrankungen. Körperliche und seelische Überforderungen der Angehörigen, aber auch erhöhte Anforderungen im Arbeits- und Familienalltag können die Folgen hiervon sein.

Deshalb versucht das Projekt AnNet (Angehörigennetzwerk) mithilfe eines Fragebogens die Belastungs- und Unterstützungssituation von Angehörigen von Suchterkrankten besser zu verstehen. Wie geht es Angehörigen? Welche alltäglichen Belastungen und welche Unterstützung gibt es? Wo fehlt Unterstützung? Die Ergebnisse der Umfragen sollen veröffentlicht und an die entsprechenden Vertreterinnen und Vertreter von Politik und Suchthilfesystem zurückgemeldet werden. Es wäre eine große Unterstützung für uns, wenn viele Angehörige den unten vermerkten Fragebogen ausfüllen würden, damit wir ein möglichst umfassendes Bild von der Situation von Angehörigen in bekommen. Selbstverständlich werden alle Ihre Angaben anonym behandelt und Sie müssen an keiner Stelle des Fragebogens Ihren Namen angeben.

Zum Online-Fragebogen: ww3.unipark.de/uc/annet

Wir würden uns freuen, wenn ihr uns bei der Verbreitung des Onlinefragebogens unterstützen würden. Genauere Informationen zu den Zielen des Projekts AnNet und unseren Angehörigen-Austauschgruppen findet ihr auf der Homepage www.uni-hildesheim.de/annet.

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